Branchenfokus Fahrräder 2019

Der Umsatz mit Fahrrädern verzeichnet 2018 ein Plus von knapp 16 Prozent und knackt damit die Umsatzschwelle von vier Milliarden Euro. Markttreiber sind E-Bikes und traditionelle Fahrräder.

Eine Gemeinschaftsstudie von IFH Köln und BBE Handelsberatung GmbH.

Die Studie "Branchenfokus Fahrräder", Jahrgang 2019 liefert folgende Daten:

  • Produktion, Import, Export, Inlandsmarktversorgung
  • Marktvolumen auf Endverbraucherebene 2014 bis 2018

  • 9 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Exkurs: Fahrradzubehör
  • Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen 2014 bis 2018

  • Mainplayer auf Ebene der industriellen Stufe und des Einzelhandels
  • Prognose bis 2023

Zur Studie:

Nichts Neues auf dem Fahrradmarkt: die Branche bleibt auf Kurs und steigert das Wachstumstempo zweistellig. Eine Wachstumsrate von +15,8 % in einer schon lang laufenden Aufschwungphase ist bemerkenswert. Die Auftriebsqualität ist um so höher einzuschätzen, weil nicht nur der alles überragende E-Bike-Boom treibt, sondern auch der Umsatz mit traditionellen Fahrädern zugelegt hat, und zwar spürbar mit glatten sieben Prozent. Das Gesamtvolumen aller Fahrradverkäufe hat die Umsatzlinie von vier Mrd. Euro frühzeitig und deutlich überwunden, exakt sind es 4,18 Mrd. Euro. Die Qualität des 2018er Aufschwungs rückt das Damoklesschwert der Auftriebsmonokultur durch E-Bikes etwas in den Hintergrund.