Einkaufsverhalten in der Pandemie: Konsequenzen und Strategien für den Lebensmittelhandel

Der Lebensmittelhandel zeigte sich im Corona-Lock-down leistungsstark und krisenfest. Trotzdem stellen sich vielen die Frage, ob es Veränderungen im Kundenverhalten gab und wie sich dieses in Zukunft verändert:
  • Wird in der Krise mehr online bestellt, oder war das nur ein Einmaleffekt?
  • Wie oft pro Woche wagen sich die Verbraucher noch in ein Lebensmittelgeschäft?
  • Wie haben sich die Ausgaben (Durchschnittsbon)  dabei verändert?
  • Wie preissensibel sind Konsumenten in der (absehbaren) Wirtschaftskrise geworden?
  • Welches Verkehrsmittel hat während Corona gewonnen?
  • Wie wichtig ist den Verbrauchern die räumliche Nähe zum Händler?
  • Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Markenprodukten?

Nachdem der BFW Bayern in Zusammenarbeit mit Lidl und BBE aktuell die Studie „Reurbanisierung des Lebensmitteleinzelhandels“ vorgestellt hat, stellt die Corona-Pandemie den Leser vor die Frage, ob die skizzierten Trends noch aktuell sind.   

Schließlich handelt es sich um ein nie dagewesenes Krisenereignis, für das wir keine Vorerfahrungen abrufen können. Über die Frage, welche Auswirkungen der Lockdown auf das Verhalten der Konsumenten hat, wird daher viel spekuliert, aber wenig empirisch untersucht.

BFW, Lidl und die BBE Handelsberatung wollen mit empirischen Befragungsergebnissen Sicherheit schaffen und laden zu einer Präsenzveranstaltung zur Präsentation der Ergebnisse ein.

Am 17. September 2020 um 16:00 bis 19:00 Uhr in München ein.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

Ansprechpartner:
Markus Wotruba

BBE Handelsberatung München
Brienner Str. 45
80333 München

Tel: +49 89 55118-176
Fax: +49 89 55118-153
E-Mail: wotruba@bbe.de