Branchenfokus

Branchenfokus Schmuck & Uhren 2020/21

Der Markt fällt nach erfolgreichem Jahrzehnt mit Umsatzrekord 2019 durch Coronakrise auf Niveau früherer Jahrzehnte zurück. Die Pandemie sorgt für ein kräftiges Umsatzminus 2020.
850,00 € zzgl. ges. MwSt.
Studienumfang: 112 Seiten, 12 Tabellen und 54 Übersichten

Eine Gemeinschaftsstudie von IFH Köln und BBE Handelsberatung GmbH.

Die Schmuck & Uhren-Branche blickt auf ein ereignisreiches Jahrzehnt zurück. Zu Beginn – 2009/10 - im Krisenmodus mit anschließendem, kaum für möglich gehaltenen Kaltstart in eine langjährige Aufholjagd mit einem am Jahrzehntende neuen Allzeithoch weit über der Umsatzschwelle von sechs Mrd. Euro.

Und 2020? Wie in einem Déjà-vu schlittert die Branche durch die Corona-Epidemie wieder zurück in den Krisenmodus, verliert vom Vorjahrestop voraussichtlich über 800 Umsatzmillionen - und steht damit keineswegs allein in der deutschen Konsumgüterlandschaft. 2020 wird der Branche ein kräftiges Minus von 818 Mio. Euro (-12,8 %) beschert, das Gesamtmarktvolumen fällt auf 5,55 Mrd. Euro zurück.

Verläuft das für Schmuck & Uhren so wichtige Weihnachtsgeschäft halbwegs im Korridor der Prognoseprämissen wird der Branche ein flaches „V“ beschert. Selbst im Falle eines pessimistischen Ausblicks dürfte ein langgestrecktes „L“ vermieden werden.

Die Studie "Branchenfokus Schmuck & Uhren“, Jahrgang 2020/21 liefert folgende Daten:

  • Produktion, Import, Export, Inlandsmarktversorgung (zu Herstellerabgabepreisen)
  • Marktvolumen auf Endverbraucherebene 2016 bis 2020
  • 7 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen 2016 bis 2020
  • 8 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
  • Mainplayer auf Ebene der industriellen Stufe und des Einzelhandels
  • Prognose bis 2025