Nachrichten

Highlights vom 10. CoRE Handelsimmobilientag: Neue Quartiere, neue Formate

Die einzige Konstante im Leben ist Veränderung, sagt man. Und wohl keine andere Branche ist derzeit stärker im Wandel begriffen als der deutsche Einzelhandel. Gesellschaftliche Megatrends wie die Digitalisierung, die Reurbanisierung der Städte und die wachsende Distanzsensibilität der Kunden verändern nach und nach die Ansprüche der Kunden, und mit ihnen auch die der Eigentümer von Handelsimmobilien.
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Rid Zukunftskongress 2019: Mut und Optimismus

Auf dem Rid Zukunftskongress 2019 wurden nicht nur die Ergebnisse aus fünf Jahren Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ vorgestellt. Gezeigt wurde auch, wie der Handel in Bayern „mit Mut und Optimismus“ die Zukunft meistern kann.
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AK GHF präsentiert sich zum dritten Mal auf Branchenveranstaltungen Expo Real und CoRE Handelsimmobilientag

Nach der erfolgreichen Premiere 2017 hat sich der AK Geographische Handelsforschung zum dritten Mal mit einer Netzwerkveranstaltung am Abend des zweiten Messetages der Expo Real in München (7.10. bis 9.10.2019) präsentiert.
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Future Retail: Wealthcap und BBE stellen Trendstudie für den Handel vor

Handelsimmobilien sind genauso vielfältig wie wandlungsfähig. Entsprechend dynamisch haben sich Standorte, Verkaufskonzepte und Betriebsformen über die Zeit entwickelt. Händler und Eigentümer von Handelsimmobilien müssen ständig neu definieren, wie sie den Ansprüchen der Kunden gerecht werden können, und ihnen in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt den größten Mehrwert bieten.
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Wachstum ohne Ende?: Auswirkungen des Online-Handels

Der Einzelhandel war schon immer ein Spiegelbild gesellschaftlichen Wandels. Als im vorletzten Jahrhundert die ersten filialisierten Supermärkte entstanden, galten sie als Totengräber der selbstständigen Lebensmittelhändler und klassischen Wochenmärkte. Fast zur gleichen Zeit setzten die neu aufkommenden Warenhäuser – für damalige Verhältnisse regelrechte „Konsumtempel“ – kleinen Kaufleuten in den Einkaufsstraßen zu. Die Folgen dieser Disruption prägen die Einzelhandelsstrukturen unsere Städte bis heute.
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Berufliche Mobilität: Diensträder und Jobtickets steuerfrei

Bisher mussten Beschäftigte, die ein Fahrrad bekamen, das sie auch privat nutzen, dies als geldwerten Vorteil versteuern. Seit Anfang des Jahres gelten jedoch neue steuerliche Regelungen. Die neue Steuerfreiheit gilt nur für herkömmliche Fahrräder ohne Elektromotor und für E-Bikes, die maximal 25 km/h schnell sind.
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Modellvielfalt treibt Flächenwachstum: Genehmigungsrechtliche Herausforderungen für den Fahrradeinzelhandel

Der Fahrradeinzelhandel in Deutschland verzeichnet weiterhin nahezu ungebremste Wachstumsraten. Nach Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands legte die Branche im vergangenen Jahr um über 16 Prozent zu. Wachstumstreiber sind dabei die E-Bikes, von denen 2018 fast eine Million Stück verkauft wurden. Aber auch die Zahl der verkauften nicht-motorisierten Fahrräder konnte deutlich zulegen. On City-Bike, Rennrad, Kinderrad, Lastenrad, E-Bike oder dem Pedelec: Der Fahrradeinzelhandel bietet heute eine extrem große Modellvielfalt.
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Franchising: Neue Chancen durch Künstliche Intelligenz

Die aktuelle Entwicklung am Markt stellt Franchisenehmer (FN) wie auch Franchisegeber (FG) vor große Herausforderungen. Als FN einen Store dauerhaft rentabel zu bewirtschaften wird immer schwerer. Die meisten der aktuellen Franchisesysteme sind dabei eher hinderlich und bedürfen dringend der Überarbeitung.
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Zählung der Passantenfrequenz: Neue Richtlinie soll möglichst repräsentative Ergebnisse liefern

Ob in der Einkaufsstraße, in Shopping-Centern oder davor. Ob mit Laserscanner, per Mobilfunkortung oder dem guten alten Zählei: Das Messen und Vergleichen der Passantenfrequenz an Einzelhandelsstandorten erinnert etwas an einen Beliebtheitswettbewerb. Kurzum wird mit der Passantenfrequenz erfasst, wie viele Menschen eine (gedanklich) festgelegte Strecke im öffentlichen Raum innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts durchqueren, wobei Mehrfachzählungen möglich sind.
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Positivbeispiel Herdecke: Einzelhandel richtig geplant

Als Karstadt Kompakt zu Hertie umfirmiert wurde und dann schließlich ganz schloss, war die Sorge in Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen) groß. Denn ohne einen starken Frequenzbringer hätten es die kleinen Läden in der Innenstadt kaum aus eigener Kraft geschafft, sich als Einkaufsstandort zu behaupten.
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